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Newsletter-Sonderausgabe vom 13. März 2022

Hilfe für die Ukraine

Liebe Freundinnen und Freunde!

Über den Stand unserer Ukrainehilfe möchte ich Euch in dieser Sonderausgabe umfangreich in Kenntnis setzen und auch mit einigen Bildern Eindrücke aus den vergangenen drei Tagen vermitteln. Denn es geht um viel Geld, also gibt es viel Information. Zumal es sich (nicht nur finanziell) sicherlich um eine der größten Initiativen handelt, an denen sich unser Club federführend beteiligt hat – mit tatkräftiger Unterstützung weiterer Rotarierinnen und Rotarier aus Wiesbaden und dem Rest der Republik. Und die Aktion ist noch nicht beendet, deswegen bitten wir um weiteren Support!
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Mit dem Fahrerteam kurz vor dem Aufbruch des Hilfskonvois am Freitag (von links nach rechts): Cemal Kösger, ich, Oliver Huhle, Igor Boychuk, Oleksadr Yarovyy, Jörg Brömer, meine Frau Ute, Bärbel Storch, Lokman Jusufovic, Moe Yikin, Alexander Bechthold. Auf dem Banner eine Botschaft auf Russisch und Ukrainisch: „Kein Krieg!“. 
Zur Erinnerung: Vor zehn Tagen sprach mich Bärbel Storch vom Rotary Club Wiesbaden-Nassau an. Gemeinsam mit dem Ukrainer Igor Boychuk wollte sie Hilfsgüter ins Krisengebiet schaffen, weil die Versorgungslage für die Menschen in der Ukraine weiter verzweifelt bleibt. Die sichere Verteilung der angelieferten, nach dem konkreten Bedarf zusammengestellten Waren werde interkommunal übernommen, es bestünde direkter Kontakt mit Gemeindeverwaltungen, bei Bedarf zusätzlich assistiert durch das rotarische Netzwerk in der Ukraine. Kein Hilfstourismus mit Pkws, sondern zielgenaue, schnelle Unterstützung mit Transportfahrzeugen in einer sich rasch verschärfenden Notlage, professionell geplant, aber unbürokratisch und als Ergänzung der bekannten großen Organisationen realisiert. Bärbel fragte, ob ihr unser Club bei dem Vorhaben zur Seite stehen kann. Gesagt, getan! Mit Bärbel, Igor, Jessica und Oliver Huhle sowie mit meiner Frau Ute bildeten wir einen Planungsstab, und dann wurde gewirbelt. Durch die fantastische Unterstützung innerhalb und außerhalb unseres Clubs konnten wir viel auf den Weg bringen!
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Was passt noch rein? Die Beladung des 7,5-Tonners auf dem Hof des Metallbau-Unternehmens Huhle glich einem Tetris-Spiel.

Fahrzeuge

Wie schon in der letzten Ausgabe beschrieben: Unser Clubfreund Jochen Kreit hat mit seinem Unternehmen Taunus-Auto für die Transporttouren eigens einen Vito und einen Sprinter zugelassen. Er räumte außerdem auf seinem Firmengelände eine Garage frei, um dort die Zwischenlagerung von Kartons zu ermöglichen. Oli mietete als Spende seines Stahl- und Metallbau-Unternehmens Huhle einen 7,5-Tonner mit Schlafkabine an. Weil das aber noch nicht reichte, steuerte Jörg Brömer vom Rotary Club Wiesbaden-Rheingau einen Transporter aus dem Fuhrpark von Brömer & Sohn bei. Lokman „Loki“ Jusufovic, Prokurist der Firma Rolf Bau aus Wallertheim, konnte als Fahrer eines weiteren Transporters angeheuert werden. Und auch Bärbels Audi gehörte zum Konvoi, der durch die Beklebung mit Rotary-Schriftzügen (gestiftet von BKS, Wiesbaden) weithin zuzuordnen war.
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Helfen macht offensichtlich Spaß: Jörg Brömer (rechts) vor 730 Packungen mit Babynahrung. Jörg lenkte später den Lkw mit unserem Clubfreund Oliver Huhle und übernahm auch einen Teil der Benzinkosten für den Hilfskonvoi.

Geld

Spenden von Mitgliedern unseres Clubs
Zur Finanzierung der Hilfsaktion können wir auf Mittel unserer Gemeinnützigen Vereinigung zurückgreifen. Doch diese sind natürlich nicht in unbegrenzter Höhe vorhanden, wir wollen sie auch für die Dauer der Aktion sinnvoll einteilen. Deshalb waren wir überglücklich, dass sich bislang schon so viele Mitglieder unseres Rotary Clubs Wiesbaden-Kochbrunnen für eine Spende aus dem persönlichen Portemonnaie oder des eigenen Unternehmens entscheiden konnten. Wir danken sehr herzlich Jochen Schmitt-Grohé, Manfred Purps, Dirk Weigel, Oliver Huhle, Taunus-Auto (Jochen Kreit), Götz-Peter Fünfrock, Strebel Juwelen und Kunst GmbH (David Strebel), Pino von Kienlin, Dirk Martin, Q.met (Norman Gabler), Ralf Oestereich, Christoph von Papen und einem langjährigen, ungenannten Mitglied für die Zuwendungen. Darüber hinaus sind natürlich auch noch Sachspenden zu nennen, z. B. ein Dieselgenerator (über die Schuler Service Group, Gerhard Bukenberger) und die Nutzung der Fahrzeuge (über Jochen Kreit und Oliver Huhle).

Spenden aus unseren Schwesterclubs
Die Mitglieder der vier Wiesbadener Clubs (Wiesbaden, Wiesbaden-Nassau, Wiesbaden-Rheingau und Wiesbaden-Kochbrunnen) pflegen schon lange ein enges Verhältnis und unterstützen sich gegenseitig. So trafen bis zum Freitag fünf Spenden aus Bärbels Rotary Club Wiesbaden-Nassau ein, was uns sehr gefreut hat. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Angelika Beltz, Laura Belkien-Carrasco, Peter Otto Mülbert, Dr. Florian König und Peter Weiler!
Hartmut Hagemann, Präsident des Rotary Clubs Wiesbaden-Rheingau, signalisierte unbürokratisch die Kostenübernahme für einen weiteren Dieselgenerator. Und Jörg Brömer aus demselben Club zeigte sich ebenfalls sehr spendabel, unabhängig von seinem persönlichen Einsatz hinter dem Lkw-Lenkrad. Ralf Thiel, ebenfalls ein Mitglied im Schwesterclub Wiesbaden-Rheingau und Chefarzt in der Paulinenklinik, stellte uns medizinisches Material zur Verfügung. Rotary in Wiesbaden hilft!

Weitere Spenden

Der Rotary Club Landshut bekam Wind von unserer Aktion, war vom Konzept überzeugt und überwies kurzerhand 5.000 Euro! Nachdem die Taskforce des Governorrats mit Udo Noack auch Bärbel als Ansprechpartnerin für Ukraine-Aktionen genannt hatte, brachten uns Prof. Axel Richter (RC Hildesheim) Klinikbedarf direkt auf den Hof der Firma Huhle. Die Tierärztin Dr. Melanie Kremer, die mit uns über Joachim Kreienbrink vom RC Osnabrück-Süd in Kontakt kam, stellte Veterinärbedarf im Wert von 11.000 Euro bereit. Wir bitten um Verzeihung, wenn wir jemanden in der Aufzählung vergessen haben! Aus dem Bekanntenkreis von meiner Frau und mir haben sich in der vergangenen Woche darüber hinaus weitere Menschen großzügig gezeigt – hier sind Alexandra Götze, Alison Arnold, QplusQ (Antje Zottl), BKS (Johannes Elnain) sowie Christine und Sheetal Dhanuka zu nennen.

So kamen Spenden in Höhe eines ordentlichen fünfstelligen Betrags zusammen. Darüber hinaus wurden Mittel unserer Gemeinnützigen Vereinigung eingesetzt. Damit ließ sich eine große Menge dringend benötiger Produkte einkaufen – zumeist zu Großhandelskonditionen. Und es kamen ja noch viele Warenlieferungen über rotarische Freundinnen und Freunde dazu. Für die nächste Woche wird der Eingang weiterer angekündigter Spenden erwartet. Wir freuen uns über jede Zuwendung – gerne, aber nicht nur aus dem Kreis der Rotarierinnen und Rotarier in Wiesbaden. Denn die Aktion geht weiter, das Lager für die nächste Tour in wenigen Tagen ist bereits gut gefüllt! Hier noch einmal die Konto-Informationen – natürlich kann unsere Schatzmeisterin Petra Aichele (p.aichele@aichele-stb.de) nach Erhalt der Adressdaten Spendenbescheinigungen ausstellen:

Gemeinnützige Vereinigung der Rotary Clubs Wiesbaden e.V.
DE24 5109 0000 0008 8325 01
Verwendungszweck: Ukraine
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Blick in die Fahrerkabine des Lastwagens: Handy-Ladekabel, Kühlbox, COVID-Testsets und jede Menge Nervennahrung für die lange Strecke. Mehr braucht man nicht für eine Fahrt von Biebrich an die polnisch-ukrainische Grenze.

Hilfsgüter

Unser Konvoi mit fünf Fahrzeugen transportierte an diesem Wochenende rund sechs Tonnen an Hilfsgütern. Um diese Menge zu besorgen, hingen Jessica und Ute – neben ihrem beruflichen Alltag – ständig am Telefon. Unter den Hilfsgütern befanden sich u. a.
  • Säuglingsmilch für rund 30.000 Fläschchen,
  • Folgemilch für rund 13.500 Fläschchen,
  • rund 30.000 Windeln in verschiedenen Größen – für Babys und Erwachsene,
  • Getreidebrei für über 2.000 Portionen,
  • Anfangsmilch für 1.500 Portionen,
  • ein leistungsstarker Dieselgenerator (Spende Schuler Service Group),
  • 300 Kilogramm Hundefutter für die Suchhunde im Kriegsgebiet,
  • 500 Kilogramm medizinischer Bedarf (u. a. dank einer Spende des St. Josefs-Hospitals, bereitgestellt von Ralf Thiel, Rotary Club Wiesbaden-Rheingau).

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Waren, die unser Hilfstransport unter generalstabsmäßiger Organisation in die Nähe der polnisch-ukrainischen Grenze brachte. Großartig unterstützt wurden und werden wir beim Einkauf von Matthias Nolte (Edeka Nolte), der Familie Nikolaus (Parkfeld-Apotheke) und Herrn Kluge (Alnatura). 

Wir legten unserer Sendung auch von BKS gesponserte, irreführende Verkehrsschilder („Keine Einfahrt für Panzer“) sowie mehrere Banner mit Antikriegszitaten berühmter russischer und ukrainischer Dichter bei. Bei der Textauswahl waren Dirk Schönfeld aus Frankfurt und Oksana Katvalyuk, Assistentin unseres Clubfreunds Andreas Henning, behilflich. Mal sehen, ob und wo diese Spruchbänder hängen werden …

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Eine kurze Geschichte zu diesem Bild: Der ukrainische Arzt und erfahrene Chirurg Dr. Kyrylo Burmich (im Foto ganz vorn) hospitierte im vergangenen Jahr für vier Monate im Wiesbadener St. Josefs-Hospital, aus dieser glücklichen Zeit stammt sein Selfie mit dem gut gelaunten Klinikpersonal. Weil die Zusammenarbeit mit unserem Clubfreund Stefan Farkas erfolgreich lief, erhielt er das Angebot für eine Festanstellung. Burmich nahm begeistert an und freute sich auf einen neuen Lebensabschnitt in Deutschland. Am 1. März sollte es losgehen. Doch wenige Tage vor dem Umzug mit seiner Familie machte der Krieg seine Zukunftspläne zunichte. Burmich ist in der Ukraine geblieben, wo er nun als Militärchirurg lebensbedrohlich verletzte Kinder und Erwachsene behandelt. Dem Schrecken des Krieges begegnet er dadurch jeden Tag. – Unter den von uns in die Ukraine gebrachten Hilfsgütern befinden sich auch Sicherheitswesten, damit der Mediziner und sein Team im Frontgebiet vor Granatsplittern und Beschuss geschützt sind. Für die persönliche Übergabe der Westen an Kyrylo Burmich, die wir über den russischen JoHo-Arzt Dr. Dmitry Shapiro erhalten haben, sorgen unsere Kontaktleute in der Ukraine.
Bei unserem Clubmeeting am vergangenen Donnerstagabend beschrieben Bärbel und Igor noch einmal das Vorhaben. Der gebürtige Ukrainer konnte eindrücklich schildern, warum unsere Initiative für seine Landsleute wichtig ist. Kurz vor dem Meeting erhielt er eine erschütternde Nachricht aus der Heimat, weswegen ihm teilweise die Stimme versagte.

Am Freitag gegen 15 Uhr brach der Konvoi auf. Die Route führte an Krakau vorbei bis Krzemienica, dem Ort der Übergabe. Ute und ich standen in Wiesbaden im Dauerkontakt mit den Fahrern. Es gab keine Staus, der Verkehr lief zu jeder Zeit flüssig. Igor und Bärbel erreichten gegen 2:30 Uhr morgens als erste das Ziel – dann bin ich ins Bett gegangen. Oliver und Jörg konnten mit ihrem Laster nicht schneller als 90 km/h fahren und kamen sieben Stunden später an, nach fast 19 Stunden auf der Autobahn. Auf der langen Strecke begegneten sie weiteren Hilfstransporten.
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Oli schrieb mir: „Europa – hier kann man sehen, dass es funktioniert! Eine Ode an die Freude!“ Es überholten ihn Kolonnen mit Transport- und Rettungsfahrzeugen aus den unterschiedlichsten Ländern, u. a. aus der Schweiz, Spanien, Andorra oder den Niederlanden.
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Bärbel und Igor mit dem Hauptsamtleiter der Gemeinde Lanivzi, Saderey Russlan, und weiteren Gemeindevorständen. Lanivizi ist Igors Heimatort und liegt direkt neben Lviv. Vom dortigen Verteilzentrum gehen die Waren weiter – auch in schwerst umkämpfte Gebiete, in die manche Organisationen nicht mehr fahren würden. Russlan erklärte im Detail, wie die Hilfsgüter unter strenger Bewachung in der Ukraine ausgegeben werden. Seine Männer können die Ukraine nur dank einer Sondergenehmigung für wenige Stunden verlassen – ansonsten würden sie als Deserteure eingestuft.
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Umverladung der Hilfsgüter bei –10° C. Dies geschieht auf einem riesigen Parkplatz hinter einer Großtankstelle. Auch rotarische Clubs aus anderen deutschen Bundesländern waren mit ihren Konvois vertreten. Jeder unserer Wagen war in weniger als einer Stunde entladen. Die Waren wurden in mehrere große und kleine Fahrzeuge verbracht. 
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In Grenznähe standen Busse bereit, um Geflüchtete aufzunehmen.
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Für die Rückreise nahm unsere Kolonne Ukrainerinnen mit: Viktoria mit ihrer Tochter Nasja, Katia mit ihren Töchtern Alina, Tanja und Bogdana sowie Skakun mit ihrer Tochter Tanja. In diesem Bereich waren auch Kinder zu sehen, denen man Schilder mit ihrem Namen und weiteren Informationen umgehängt hatte – für den Fall, dass sie verloren gehen. 
Erschöpft, aber zufrieden erreichten Bärbel, Igor und der Großteil des Fahrerteams das Rhein-Main-Gebiet am Samstagabend. Oli und Jörg trafen mit ihrem Lkw heute morgen gegen 3 Uhr in Wiesbaden ein – also nach rund 36 Stunden. Es wird sicher dauern, die gesammelten Eindrücke zu verarbeiten. Der nächste Konvoi setzt sich am kommenden Wochenende in Bewegung. Nun sind es vor allem Lebensmittel, die gebraucht werden. So hat die Stadtverwaltung von Kiew vorhin gemeldet, dass die eigenen Vorräte nur für zwei Wochen Belagerung reichen. Außerdem suchen wir nach kugelsicheren Westen und ballistischen Helmen ab Schutzklasse 4 für Armeeärzte und für unsere Kontaktleute, die Hilfsgüter in besonders umkämpfte Gebiete zustellen.

Unterkünfte

Parallel zur Fahrt unseres Hilfskonvois befassten wir uns in Wiesbaden mit der Organisation möglicher Unterkünfte von Geflüchteten, auf konkrete Angebote aus dem  Club wurde schon reagiert. Eventuell können wir am Dienstag über Kontakte im Club eine Familie unterbringen. Wir erwarten in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten viele Menschen aus dem Kriegsgebiet, die in Deutschland Zuflucht suchen. Auch in diesem Zusammenhang möchten wir an die Mitmenschlichkeit unserer Clubmitglieder appellieren: Wer kann in seinem Haus, in seiner Wohnung, Geflüchteten aus der Ukraine eine Unterkunft bieten? Wo steht aktuell ein Kinderzimmer leer? Meine Frau Ute führt eine Liste und nimmt weitere Rückmeldungen entgegen – gerne mit konkreten Informationen wie zur möglichen Dauer und dem verfügbaren Platzangebot. Kontakt: utevondebschitz@googlemail.com oder mobil 0172-6575862.

Das war erst der Anfang!

Solange die Grenzen durchlässig bleiben und uns die Betroffenen die Notwendigkeit unserer Unterstützung rückmelden, machen wir weiter. Wer sich bei der Aktion einbringen möchte, ist ganz herzlich willkommen! Wir freuen uns über jede Unterstützung, damit wir überlebenswichtige Dinge besorgen und weitere Autos mit dem Nötigsten auf den Weg bringen können. Was konkret gebraucht wird, geht uns über das kommunale Netzwerk in der Ukraine zu. Ich halte Euch weiter auf dem Laufenden, damit Ihr sicher seid, dass alle Spenden ohne zeitliche Verzögerung und ohne Verwaltungskosten direkte Hilfe leisten. Heute vormittag schlugen Raketen westlich von Lemberg ein, nur 80 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt; es war deshalb gut, dass wir nicht gezaudert, sondern direkt gehandelt haben. Für den Fall, dass für unsere Kontaktleute die Abholung der Waren zu gefährlich wird, übergeben wir sie an die großen Hilfsorganisationen.

Liebe Grüße, einen schönen Sonntag – und noch einmal tausend Dank an alle Beteiligten!
Ihr und Euer
 
Thilo von Debschitz
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Die ukrainischen Partner mit unserem Fahrerteam in der Nähe der polnisch-ukrainischen Grenze
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Thilo von Debschitz 
Präsident 2021/22 des Rotary Clubs Wiesbaden-Kochbrunnen
Mein Motto für das rotarische Jahr: Beyond the Tellerrand
Kontakt: tvd@q-home.de
 
verschickt durch:
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Walkmühle 1 (Malzhaus) · 65195 Wiesbaden
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